1959 traten die Söhne Josef und Hans Rittel der Geschäftsführung bei.

1965 verstarb der Firmengründer Hermann Josef Rittel

1967 beschlossen die Gebrüder Rittel Ihren Kunden die gesamte Palette der Schilderwaren anzubieten.

1970 verstarb Hans Rittel.

1978 übernahmen die Kinder von Josef Rittel die Firma. Sie wurde von nun an von Hermann Josef und Margret Rittel geführt.

1982 schied Margret Rittel aus, die Firma wurde von nun an von Hermann Josef Rittel alleine geführt.

1993 wurde die Firma komplett modernisiert, es wurde unter anderem die Produktion auf CNC und die Verwaltung auf EDV umgestellt.

1995 entwickelten wir ein Verfahren mit dem man homogene Kunststoffmodelle erstellen kann.

Heutzutage arbeiten wir mit den modernsten Produktionsmethoden, dadurch können wir beste Qualität, günstige Preise und eine schnelle Lieferung anbieten.
1953 betrug die Mitarbeiterzahl schon über 40 Personen.

1952 wurde ein weiterer Umzug nötig. Da in Köln eine neue Brücke gebaut wurde, musste die Firma Rittel weichen. Sie zog dann in die heutigen Geschäftsräume in Köln-Nippes um.

1945: Nach Ende des Krieges, war Köln zu 85% zerstört, auch die Firma Rittel war schwer beschädigt, aber der Firmengründer gab nicht auf und baute die Firma wieder auf. Das Hauptgeschäftsfeld wurden Gussschilder für Gewerbe, Industrie und Privatkunden.

1932: Durch den großen geschäftlichen Erfolg wurden die Betriebsräume schnell zu eng, deshalb zog die Firma Rittel in das Kölner Severinsviertel um.
1922 wurde die Firma Rittel durch den Kunstformer Hermann Josef Rittel in Köln-Raderthal gegründet. In den ersten Jahren befasste sich die Firma Rittel hauptsächlich mit Kunstguss, Grablaternen, Buchstaben und Hausnummern.

Über 80 Jahre Qualität

 

Die Firmengeschichte